Grünpflanzen

Hier mein Mix aus klassischen und exotischen Grünpflanzen. Ein Raum ohne Grünpflanzen kann ich mir nicht vorstellen. Sie gehören für mich einfach dazu. Manche Pflanzen braucht man unbedingt, weil man sie in den Social Media Kanälen gesehen hat. Einige werden vererbt und einige Klassiker erleben ein Revival.

Grüne Liebe!

Pileanachwuchs

Grünpflanzen gehören für mich zum Leben dazu. Es gibt Pflanzen,  die begleiten mich schon sehr lange. Dann gibt es aber auch Pflanzen, die ich neu entdeckt habe.  Pilea peperomioides gehört dazu. Sie ist umgamgssprachlich unter chinesischer Geldbaum oder Ufopflanze bekannt. Manchmal gibt es sie auch unter dem Namen Pfannenkuchenpflanze.  Die Pileas wachsen sehr schnell und bilden einen Stamm.  Dort entwickeln sich zahlreiche kleine Ableger. Die Ableger sind entweder in der Blumenerde oder wachsen direkt am Stamm der Mutterpflanze. So kommt schnell eine Pileafamilie zusammen. Der kleine Pileanachwuchs wächst ebenfalls schnell und bildet Wurzeln.  Diese können leicht abbrechen, wenn sie im Wasser bilden. Die Stecklinge können auch direkt in der Erde eingepflanzt werden.  Auf jeden Fall kann ich sie sehr empfehlen für Liebhaber exotischer Pflanzen, die schnell wachsen und pflegeleicht sind.

Grüne Daumen!

 

 

Flat lay

 

Eine kreative Form und dekorative Inszenierung der Bildgestaltung ist ein „flat lay“.  Solche Legebilder haben mich schon immer fasziniert. Von Mode- und Beautyblogger zur Perfektion ausgereift, gibt es auch wunderschöne Motive mit Blume, Blüten und Blättern. Flat lay bedeutet, dass Gegenstände flach auf dem Boden bzw. einen anderen passenden Untergrund gelegt werden. Diese arrangierten Gegenstände werden dann aus der Vogelperspektive fotografiert. Da ich gelegentlich an einer Instagram-Challenge teilnehme, habe ich das Thema „green“ genutzt, um ein flat lay in Grün zu gestalten.  Als Unterlage habe ich eine Leinwand gewählt. Sie ist von meiner Tochter nach einem glücklichem Einhorn und einer phantastischen Zuckerstange wieder geweißt worden und wartet auf ein neues Motiv. Solange darf ich sie nutzen.  Einige Farbpunkte schimmern durch und macht sie für mich noch spannender.  Zurück zum Thema „grün“. Einige Pflanzen, Vasen und kleine grüne Dekorationselemente habe ich schnell im Keller (meiner persönlichen Schatzkammer) zusammengesucht. Das Arrangieren der einzelnen Elemente auf der Leinwand hat etwas länger gedauert.  Nach einigem Hin- und Hergeschiebe ist für mich ein harmonisches Bild entstanden.  Es macht viel Spaß und ich werde definitiv öfters ein Bild legen.  Es entspannt wunderbar und ist meditative Erholung vom Alltagsstreß. Probiert es aus, viel Spaß dabei.

Gelegte Harmonie!

Übrigens: Mein Favorit ist auf Instagram zu entdecken.

Hier ein erweiterter Blick. Zu erahnen sind da die Stuhlbeine.  Der Stuhl wird benötigt, um eine bessere Vogelperspektive zu haben.  Vor allem wenn man nicht sehr groß gewachsen ist kann das sehr hilfreich sein. Der Kaktus steht neben dem Bild in einem hohen Glasgefäß. Und die sehr lange Grünpflanze wächst in einem sehr kleinem Tintenpatronenglas und wurde einfach flach hin gelegt.